Der Körper der Frau ist sehr komplex. Doch in vielen Aspekten verhält er sich recht ähnlich. Dies betrifft vor allem auch die erogenen Zonen einer Frau. Doch wo genau liegen diese eigentlich versteckt? In diesem Post verraten wir es Euch.

Die erogenen Zonen einer Frau

Einige erogene Zonen der Frau findet jeder im Schlaf. Hierzu gehört der Kitzler, die Brustwarzen und auch die Schamlippen. Doch das sind bei weitem nicht alle Stellen, die eine Frau beherbergt.

Der wohl beliebteste Punkt bei einer Frau ist der G-Punkt. Hier kann die Frau regelrecht wahnsinnig gemacht werden. Doch wer etwas variieren möchte, kann die Frau vollkommen neu entdecken.

Doch welche Stellen können ebenfalls stimuliert werden?

Frauen ticken und fühlen sehr unterschiedlich. So stehen einige Damen darauf, am Hals berührt zu werden, bei anderen sind es wiederum die Ohren. Sogar die Fußsohlen können manche Frauen regelrecht verrückt werden lassen. Außerdem sind auch die Oberschenkel ein sehr beliebter aber viel zu wenig beachteter Hotspot. Wie wäre es beispielsweise mit einer Kopfmassage? Auch hier reagieren viele Frauen mit wohltuender Lust.

Der weibliche Körper hat viel mehr zu bieten, als nur die herkömmlichen Lustzonen. Geht doch mal auf Entdeckungsreise und genießt gemeinsam die wohltuende Stimulation.

Erogene Zone Nummer 1: Der Hals und der Nacken

Auch Hals und Nacken zählen zu den erogenen Zonen einer Frau

Auch Hals und Nacken zählen zu den erogenen Zonen einer Frau

Im Bereich des Halses, des Nackens und des Schlüsselbeins kann die Frau liebevoll gestreichelt und auch etwas gekrault werden. Hier ist die Haut sehr dünn und mit vielen empfindlichen Nerven durchsetzt, was zärtliche Berührungen mit Gänsehautpotenzial ermöglicht.

Erogene Zone Nummer 2: Der weibliche Busen

Hier handelt es sich um die offensichtlichste aller erogenen Zonen einer Frau. Somit ist sie den meisten Männern und Frauen auch bekannt. Dennoch sollte sie bei der Entdeckungsreise nicht vergessen werden.

Erogene Zone Nummer 3: Die Innenseite der Arme sowie die Handgelenke

Küsse sowie Streicheleinheiten machen sich vor allem an diesen Stellen sehr gut, da auch hier die Haut bei einer Frau hier sehr dünn ist. Es entsteht ein angenehmes Kribbeln, welches sich sehr angenehm auswirkt.

Achtung: Einige Frauen sind hier sehr kitzelig.

Erogene Zone Nummer 4: Die weibliche Körpermitte

Gerade der Bauch und der untere Rücken sind sehr empfindlich und gehören für viele Frauen zum festen Bestandteil des Vorspiels. Von dort aus werden direkte Impulse auf den Intimbereich ausgesandt. Leichte Kreise um den Nabel und ein dezentes Kraulen über dem Steißbein kann sich sehr lustvoll gestalten.

Natürlich zählen auch der Intimbereich und diverse weitere Stellen zu den erogenen Zonen einer Frau. Wichtig ist, wie diese Stellen berührt werden. Auch eine aufrichtige und regelmäßige Kommunikation ist dabei sehr wichtig. Um sich genauer zu informieren und weitere erogene Zonen kennenzulernen, kann man sich den Blogbeitrag von schlafzimmer.de durchlesen. Hier werden alle 12 erogene Zonen der Frau aufgelistet.

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