Das Geheimnis unwiderstehlicher Männlichkeit und maskuliner Attraktivität

Männer sollen ebenso wie Frauen nach der Einstellung mancher Menschen alles sein. Verlässlicher Versorger, hart, aber herzlich und fair. Unbeirrbar und zugleich empathisch, einfühlsam und emotional. Handwerklich fähig und begabt aber ebenso ein guter Tänzer, der gerne kuschelt und gut mit Kindern umgehen kann, dabei lieb zu Tieren ist, eine unbeirrbare Meinung hat aber dennoch nicht verbohrt und stur ist. Hart im Nehmen soll er sein – aber auch fähig zu weinen.

Schwirrt Ihnen auch der Kopf? Das ist alles andere als verwunderlich. Denn die Anforderungen sind so vielfältig und teils widersprüchlich, dass sie nur für Verwirrung sorgen können.

Was ist Männlichkeit? Wodurch definiert sich Männlichkeit und was ist maskulin?

So einfach diese Fragen klingen mögen, eine Antwort lässt sich nicht so leicht finden. Im biologischen Sinne ist es simpel, das männliche Geschlecht zu definieren. Im romantischen und gesellschaftlichen Bereich jedoch nicht.

Was ist das Geheimnis wahrer Männlichkeit?

Was ist das Geheimnis wahrer Männlichkeit?
Foto von Jakob Owens @jakobowens1, via Unsplash.com

Was sich definieren lässt, sind zum einen äußerliche Merkmale und zum anderen bestimmte Eigenschaften, die eher Männern als Frauen zugeschrieben werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Bartwuchs und stärkere Körperbehaarung
  • markante Gesichtszüge
  • tiefe Stimme
  • stärkere Muskulatur
  • große Statur
  • selbstbewusstes Auftreten
  • willensstark
  • ruhig und souverän
  • durchsetzungsfähig

Heißt das, dass der glattrasierte Mann unter 1,8 m, der gerne lacht und viel redet, anderen zuhört und nicht auf Teufel komm raus bei seiner Meinung bleibt sei unmännlich oder hätte schlechtere Karten beim Flirten?

Nein. Denn wie immer im Leben zählt das Gesamtpaket und nicht ein einzelnes Merkmal. Es stimmt, dass so mancher Mann mit einem Bart männlicher wirkt oder die Gesichtszüge einen markanteren Charakter erhalten. Ein glattrasiertes Gesicht oder ein Mann mit wenig Bartwuchs ist deswegen nicht weniger maskulin.

Entscheidend ist, dass der Auftritt authentisch ist und zu Ihnen passt. Dafür sind vor allem zwei Faktoren entscheidend: Selbstwert und Selbstbewusstsein. Werden diese aufgebaut, fügt sich der Rest oftmals ganz automatisch.

Wie wird man(n) männlicher?

Mit dieser Fragestellung setzt sich unter anderem der Streetgamecoach (siehe Streetgamecoach.de) ausführlich auseinander.

Natürlich können Sie sich einen Bart wachsen lassen, Muskeln aufbauen und darauf verzichten Emotionen zu zeigen. Sich selbst zu verstellen ist jedoch weder gesund noch mittel- oder langfristig empfehlenswert.

Wenn Sie gerne kochen, nähen oder backen – stehen sie dazu! Wenn Sie keine Ahnung von Reparaturen haben nimmt Ihnen das nicht die Männlichkeit. Männer, die respektiert werden und „gut ankommen“ sind Männer, die sich nicht über Eigenschaften definieren, die allgemein hin als typisch männlich oder typisch weiblich angesehen werden.

Deshalb sollte die Frage nicht lauten, wie Sie männlicher werden, sondern wie Sie selbstbewusster werden.

Wie kann man als Mann sein Selbstbewusstsein stärken?

Selbstbewusste Menschen kommen gut an – unabhängig davon, ob es sich um Frau oder Mann handelt.

Pflege und Aussehen

Der Selbstwert und Selbstbewusstsein sollten nicht von Äußerlichkeiten abhängen. Wenn wir uns um uns selbst kümmern und auf unser Aussehen achten, senden wir damit jedoch eine wichtige und wertvolle Botschaft an uns selbst und unser Umfeld. Wir zeigen damit, dass wir es uns wert sind.

Gehen Sie regelmäßig zum Friseur, achten Sie auf Ihre Kleidung und eine aufrechte Haltung, treiben Sie Sport – Sie müssen nicht zum Armani-tragenden Bodybuilder werden, der stets perfekt gestylt ist. Ein gepflegtes Äußeres passend zu Ihrem Stil vermittelt dennoch Selbstbewusstsein.

Herausforderungen meistern

Ob es sich um ein anspruchsvolles Projekt handelt, das Besiegen einer Angst, das Erlernen einer neuen Fähigkeit oder sich dazu zu überwinden, unbekannte Menschen anzusprechen – gehen Sie Schritt für Schritt über sich hinaus. Hierdurch schaffen Sie Erfolgserlebnisse, die wiederum das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein stärken.

Starkes Umfeld schaffen

Ein starkes Umfeld kann Wunder für das Selbstbewusstsein wirken. Umgeben Sie sich mit Menschen, die an Sie glauben und einen positiven Einfluss auf Sie haben, Sie unterstützen und Ihnen ein gutes Gefühl vermitteln. Gehen Sie dafür auf Abstand von Personen, die Sie ausnutzen oder Ihnen im Weg stehen.

Hilfreich sein

Wenn Sie anderen helfen – sei es durch ein Ehrenamt oder einfache Nachbarschaftshilfe, können Sie Ihr Selbstwertgefühl verbessern und schaffen Erlebnisse, auf die Sie stolz sein können. Lernen Sie aber auch „nein“ zu sagen und sich nicht ausnutzen zu lassen.

Stärken und Schwächen

Seien Sie sich Ihrer Stärken bewusst und erinnern Sie sich regelmäßig daran. Es muss sich dabei nicht um große Heldentaten oder Superkräfte handeln. Vielleicht sind Sie ein guter Zuhörer, ein guter Koch, machen anderen Menschen gerne eine Freude, sind immer für Ihre Familie und Freunde da oder können besonders gut mit Tieren umgehen.

Wenn es Ihnen schwer fällt, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden, fragen Sie Leute, die Ihnen nahe stehen. Seien Sie freundlich, aber auch ehrlich zu sich selbst und stehen Sie zu Ihren Schwächen. Selbstbewusste Menschen haben es nicht nötig, sich als perfekt darzustellen und haben kein Problem damit, zu ihren Schwächen zu stehen.

Selbstbewusstsein gewinnen: Tipps, Tricks, Ratschläge und Hilfe

Die folgenden Tipps und Hinweise können dabei helfen, das Selbstbewusstsein zu stärken und typische Probleme zu vermeiden.

Hilfe annehmen lernen

Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen oder Probleme bei einigen Schritten haben, nutzen Sie individuelle Hilfe und Anleitung, wie beispielsweise durch einen Flirt Coach. Dieser zeigt, wie Sie selbstbewusster werden können und dabei gleichzeitig Sie selbst bleiben.

Nicht verstellen

Bart und Anzug oder glattrasiert und Kapuzen-Pullover, kochen oder joggen, tanzen oder Sportschießen – es schadet nicht, Neues auszuprobieren. Versuchen Sie aber nicht, sich in eine Rolle zu pressen und sich zu verstellen. Überwinden Sie sich und verlassen Sie ab und an Ihre Komfortzone aber bleiben Sie dabei Sie selbst.

Respekt aufbauen

Denken Sie an einen Menschen, der selbstbewusst ist und in dessen Gegenwart Sie sich wohlfühlen oder der Ihnen vielleicht sogar schon geholfen hat. Wir fühlen uns in der Regel bei Personen wohl, die uns respektieren und auf uns eingehen. Ständiges Kritisieren, abwertende Kommentare oder „Witze“ auf Kosten anderer sprechen hingegen eher für ein geringes Selbstwertgefühl.

Respektieren Sie sich und andere und bauen Sie sie auf.

Der Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz

Nicht gerade wenige Menschen verwechseln Selbstbewusstsein mit Arroganz und dem Herabsetzen anderer Personen. Sie wollen sich besser fühlen, indem sie sich für etwas halten.

Mit Selbstbewusstsein hat dies allerdings nichts zu tun. Wirklich selbstbewusste Menschen fühlen sich in ihrer eigenen Haut wohl und wollen sich verbessern – nicht andere schlecht machen.

Begreifen Sie zudem, dass sich Männlichkeit nicht über eine oder wenige Charakteristika definieren lässt. Ebenso wenig wie Weiblichkeit.

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