Nette Zweisamkeit trotz Corona?

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Die Corona-Pandemie beherrscht weltweit die Schlagzeilen. Über die Folgen des schier unendlichen Lockdown wird dabei viel geschrieben.

Gerade die Schicksale kleiner Betriebe, die geschlossen bleiben müssen, wie der Italiener um die Ecke, das Kino oder die Szenekneipe, werden häufig thematisiert. Dabei bleibt eine Branche komplett unerwähnt und deren Folgen des Lockdown im Dunkeln.

Doch auch wenn die Medien nicht darüber berichten, leidet die Escort-Branche stark unter den Folgen des Lockdown. Durch die Kontaktbeschränkungen ist ein Escortservice vielerorts komplett verboten.

Dies stellt die Branche vor existenzbedrohende Probleme. Viele Agenturen befinden sich deshalb in einem Kampf um ihre Existenz und können sich nur schwer über Wasser halten.

Schwere Zeiten für die Zweisamkeit im Corona Lockdown
Schwere Zeiten für die Zweisamkeit im Corona Lockdown
Foto von Sinitta Leunen @sinileunen, via Unsplash

Noch härter treffen die staatlichen Maßnahmen die Escortfrauen bzw. -männer. Viele haben sich durch den Escortservice ein Standbein aufgebaut und verdienen hierdurch ihren Lebensunterhalt.

Wieder andere nutzen die Einkünfte, um sich zum Beispiel ihr Studium zu verdienen. Wenn die Einnahmen durch den Escortservice durch Corona wegbrechen, stehen viele der teilnehmenden Frauen bzw. Männer vor großen und schier unlösbaren finanziellen Problemen.

Wer sich sein Grundstudium durch diese Dienstleistung verdient hat, kann selbstverständlich nicht einfach das Studium abbrechen. Wenn dann noch die Miete fällig wird und eine Nachzahlung für die Nebenkostenabrechnung ins Haus flattert, sind existenzielle Ängste vorprogrammiert. Auch von staatlichen Hilfen sind Escortfrauen bzw. -männer weitestgehend abgeschnitten.

Ein Überbrückungskredit oder eine staatliche Ausgleichszahlung ist für die Kneipe um die Ecke leicht beantragt – eine Escortfrau bzw. ein Escortmann bleibt hingegen wortwörtlich alleine im Regen stehen.

Auch für die Kunden bedeutet der Lockdown eine Umstellung und Verzicht. Um dabei nicht dem Corona-Koller zu erliegen, können Escort-Kunden auf den entsprechenden Internetportalen, wie beispielsweise bei einer Begleitagentur in Zürich recherchieren, in welchem Umfang ein Escortservice derzeit in der jeweiligen Region noch möglich ist beziehungsweise ab wann mit einer Entspannung der Situation gerechnet werden kann.

Interessierte sollten deshalb in der einsamen Zeit den Kopf nicht hängen lassen und sich am besten schon jetzt informieren, welche Lösungen aktuell möglich sind bzw. wann mit dem nächsten Date zu rechnen ist. Denn Vorfreude ist eben immer noch die schönste Freude.

Joachim D.https://www.dating-vergleich.com
Online Redakteur, Texter und Publizist im Bereich Online Dating seit 2012. Passionierter Blogger seit über 10 Jahren mit vielseitigen Interessen und langjähriger Expertise im Markt für Singlebörsen, Dating Apps, Partnervermittlungen und Flirt Chats durch hunderte Produkttests, Experteninterviews und intensiver Recherche über mehr als ein Jahrzehnt.

3 Kommentare

  1. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht erwartet, dass uns die Medien zeigen werden, in wie schwere Situation Escortservice in diese Zeit waren. Bin mir sicher, dass solchen Unternehmen keine Hilfe von Staat bekommen haben. Sondern müssten sich auf sich selbst verlassen

  2. Stimme absolut zu Joachim, was du in diesem Beitrag geschrieben hast. Ein ähnlicher Fall war es auch bei der Jessicas Escort in Basel. Was es Geschäft angeht, hat diese Agentur unglaublich gut gearbeitet und plötzlich über Nacht hörte alles auf. Ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht, wie Sie die ganze Zeit überlebt haben. Zwei Jahre nach der Pandemie ist diese Agentur wieder eine die Besten in Stadt Basel

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